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8.6.2011 von Rasmus Bender.
Gestern veröffentlichte der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) eine Studie zu Weichmachern (Phthalate) im Staub von Kindertagesstätten. Die Ergebnisse bestätigen Messungen unter anderem des Umweltbundesamts (UBA), bei denen auch in Wohnungen zum Teil höhere Weichmachergehalte gefunden wurden. Weichmacher stehen im Verdacht, für Missbildungen der Geschlechtsorgane und Störungen der Fruchtbarkeit verantwortlich zu sein. Quelle sind meist Einrichtungsgegenstände aus Weich-Polyvinylchlorid (PVC), etwa PVC-Fußböden, Vinyltapeten, Turnmatten, Tischdecken aus Plastik oder Möbelpolster aus Kunstleder.
Die Belastung lässt sich aber einfach senken: Eltern und Kindertagesstätten sollten beim Kauf auf Produkte setzen, die keine besorgniserregenden Weichmacher enthalten. „Händler und Vertreiber sind verpflichtet, den Konsumenten auf Nachfrage mitzuteilen, ob etwa ein neuer Bodenbelag besorgniserregende Weichmacher enthält. Das europäische Chemikalienrecht REACH verpflichtet den Handel, innerhalb von 45 Tagen über Inhaltsstoffe aus der Liste der besonders besorgniserregenden Stoffe Auskunft zu erteilen. Eltern und Kitas sollten dieses Recht nutzen“, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth. Das UBA hat ein Musterschreiben vorbereitet, mit dem sich gezielt beim Handel nachfragen lässt.
Die vier kommerziell wichtigsten Weichmacher hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA gemeinsam mit den EU-Mitgliedstaaten in die Liste der besonders besorgniserregenden Stoffe – die sogenannte Kandidatenliste - aufgenommen. Weitere Phthalate stehen auf der Agenda. Mit der Aufnahme verbunden sind weitreichende Auskunftspflichten für Hersteller, Importeure und Handel – und Auskunftsrechte für Bürgerinnen und Bürger. Hier kann jeder gezielt sein Kaufverhalten steuern und auf im Handel ebenfalls verfügbare Alternativen ausweichen.
REACH geht noch weiter: Für drei Phthalate gilt ab 2015 eine Zulassungspflicht. Dann muss jegliche Verwendung dieser Stoffe bei der Europäischen Chemikalienagentur einzeln beantragt werden. Zwar sind es bis dahin noch vier Jahre, doch das Signal kommt am Markt an: Viele PVC-Hersteller sind auf Produkte ohne besorgniserregende Weichmacher umgestiegen. Das UBA empfiehlt, vorsorglich auf Weich-PVC ganz zu verzichten. Bei vielen Produkten lohnt auch der Umstieg auf Alternativen mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“. Dieses kennzeichnet Produkte, die umweltfreundlich hergestellt sind und die Gesundheit nicht belasten.
Der UBA-Musterbrief zum Herunterladen findet sich hier: http://www.reach-info.de/dokumente/musterbrief.doc
( Quelle: Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau)
)
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4.5.2011 von Rasmus Bender.
Seit Dezember 2010 laden wir Sie an jedem 1. Donnerstag im Monat zu Vorträgen rund um das gesunde und nachhaltige Bauen und Wohnen ein.
Der nächste Vortrag ist am 05.05.2011 um 19:30 Uhr
mit folgenden Thema:
- Wirtschaftlichkeit und Technik von Photovoltaikanlagen
Referent: Reinhard Rühl
Die Anschaffung einer PhotoVoltaik-Anlage stellt immer eine große Investition dar. Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), steuerlicher Vergünstigungen sowie besonders zinsgünstiger Kredite stellt sie jedoch eine attraktive Geldanlage dar, die trotz hoher Investitionskosten Renditen von bis zu 8% parat hält.
Informieren Sie sich hier über alles, was Sie zum Thema Wirtschaftlichkeit von PhotoVoltaik-Anlagen wissen müssen.
Der Besuch der Vorträge ist kostenfrei, im Anschluss stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Jetzt anmelden, (hier klicken)
Ihr Weg ins Bauberaterzentrum, (hier klicken)
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7.4.2011 von Rasmus Bender.
Sie werden auch Volatile Organic Compounds (VOC) genannt. Die Summe aller VOC wird als TVOC (total VOC) bezeichnet. Eine Untergruppe bilden mikrobielle flüchtige Verbindungen (MVOC).
Aufgrund der stofflichen Vielfalt ist eine gesundheitliche Bewertung schwierig, auch angesichts der Tatsache, dass sich in den letzten Jahren das typische VOC-Spektrum geändert hat und sich ältere Studienergebnisse und -bewertungen nicht ohne weiteres auf heutige Situationen anwenden lassen. Oft sind die Beschwerdebilder unspezifisch, zumal wenn es sich um “übliche” Konzentrationen in der Innenraumluft handelt. Meist wird über Reizungen der Schleimhäute und Atemwege, der Augen und der Haut sowie über Kopfschmerz und Abgeschlagenheit berichtet.
In der Regel wird die Summenkonzentration aller flüchtigen organischen Verbindungen (TVOC = Total Volatile Organic Compounds) zur Bewertung herangezogen, wobei allerdings einzelne Stoffklassen nicht überproportional stark vorhanden sein dürfen. Fachleute halten eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens bei TVOC-Summenkonzentrationen
Oberhalb von 25 Milligramm pro Kubikmeter treten Kopfschmerzen und weitere das Nervensystem schädigende (neurotoxische) Wirkungen auf (Molhave 1991, s. a. Seifert 1999). Dieses Bewertungskonzept basiert auf Humandaten und beruht auf einer Dosis-Wirkungs-Beziehung. Kritiker (s. z. B. Schleibinger et al. 2002) wenden ein, dass das 1991 gewählte modellhafte VOC-Spektrum für die heutige Innenraumsituation nicht repräsentativ sei. Darüber hinaus würden mögliche Synergieeffekte (verstärkende Effekte zwischen den Substanzen) nicht erfasst. (Autoren: Dr. M. Otto, Prof. K. E. von Mühlendahl)
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16.3.2011 von Anton Habl.
so schrecklich die Naturkatastrophe in Japan für die Betroffenen ist, die geliebte Menschen, Wohnung und Ihren gesamten Besitz verloren haben. Die Materiellen Schäden lassen sich mittelfristig wieder beheben. Schlimmer als das ist jedoch die Gefahr, die Land und Bevölkerung von den außer Kontrolle geratenen Atomkraftwerken droht. Die Bedrohung durch die ausgetretene Radioaktivität wird noch Generationen nach uns belasten.
In Deutschland ist nun die Diskussion um das für und wieder von Atomstrom voll entfacht.
Der Energiemarkt folgt wie fast Alles in unserem Gesellschaftssystem der Wirtschaftlichkeit und der Rentabilität. Was vom Verbraucher nachgefragt wird und gekauft wird, wird auch produziert. Genau hier liegt die Chance für uns als Verbraucher.
Wechseln Sie jetzt zu einem zertifizierten Ökostrom Anbieter und unterstützen Sie damit den zügigen Ausbau alternativer Energiequellen. Nur wenn Sie Ihren Strom bei einem der unabhängigen Ökostromanbieter beziehen, verhindern Sie dass mit Ihrem Geld die Atomindustrie unterstützt wird. Die Gefahren, die von radioaktiver Strahlung für Menschen und Umwelt ausgehen, lassen sich von niemandem beherrschen.
Der Wechsel des Stromanbieters ist einfach, ein kleiner Schritt mit großer Wirkung. Jeder kann es tun egal ob Mieter, Hausbesitzer oder Gewerbetreibender.
Die einfachste Möglichkeit den Ausbau der umweltfreundlichen Energiegewinnung zu beschleunigen und aktiv zu fördern. Das Schöne daran, jeder kann mitmachen ob Eigenheimbesitzer oder Wohnungsmieter, denn Strom benötigen wir Alle.
Wie das geht und welche Ökostromanbieter zu empfehlen sind erfahren Sie hier.
oder natürlich im Bauberater Zentrum Main Taunus . Sollten Sie als Hausbesitzer noch ein paar m² freie Dachfläche übrig haben, empfiehlt es sich den Platz für eine Photovoltaik Anlage zu Nutzen. Produzieren Sie Ihren eigenen umweltfreundlichen Strom aus Sonnenlicht und speisen diesen für Sie gewinnbringend ins öffentliche Netz ein.
Interessiert ? Lassen Sie sich im Bauberater Zentrum durch unseren Spezialisten über Technik und Wirtschaftlichkeit einer PV - Anlage unverbindlich beraten. Rufen Sie uns an Tel: 06195 901022 oder schicken Sie uns eine Email: post@bbzmt.de .
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14.3.2011 von Rasmus Bender.
Raumlufthygiene –
Seit 150 Jahren gilt die Konzentration von Kohlendioxid in der Raumluft als Indikator für die Luftqualität in Aufenthaltsräumen des Menschen. Im Gegensatz zu mechanisch belüfteten Gebäuden, für die mit der DIN EN 13779 vier gestufte Wertebereiche eingeführt wurden, liegt seit dem 1858 von Max von Pettenkofer vorgeschlagenen Richtwert von 1000 ppm Kohlendioxid keine neuere Bewertung für natürlich belüftete Innenräume vor. Die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden leitet aus der Bewertung aktueller Interventionsstudien gesundheitlich-hygienisch begründete Leitwerte für Kohlendioxid in der Raumluft ab. Danach gelten Konzentrationen unter 1000 ppm Kohlendioxid in der Raumluft als unbedenklich, Konzentrationen zwischen 1000 und 2000 ppm als auffällig und Konzentrationen über 2000 ppm als inakzeptabel. Damit stellt die Ad-hoc-Arbeitsgruppe nach den TVOC-Werten eine weitere übergreifende Hilfe zur Bewertung der Luftqualität in Innenräumen zur Verfügung. (Quelle: Umwelt Bundesamt 2008 )
Was der Kohlendioxid – Gehalt in Wohnräumen mit Hygiene, Lüftung und letztendlich mit dem immer wieder auftretenden Problem:Schimmel zu tun hat, ist Thema unseres nächsten, kostenlosen Vortrags im Bauberaterzentrum Main-Taunus am 7. April um 19.30 Uhr. Dauer des Vortrages, ca. 1 Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich an unter Telefon: 06195-901022 schreiben Sie uns eine E-Mail an post@bbzmt.de oder benutzen Sie einfach unser Online Anmeldeformular .
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24.2.2011 von Rasmus Bender.
Fogging
»Schwarze« Wohnungen und der »Fogging«-Effekt
– einem Phänomen auf der Spur
(Dr.-Ing. Heinz-Jörn Moriske, Wiss. Direktor im Umweltbundesamt, Berlin
Einleitung )
Ergebnisse der Fragebogenaktion des Umweltbundesamtes von 1997
Die Fragebogenauswertung ist ausführlich an anderer Stelle veröffentlicht (MORISKE 1997
und 1999).
Zusammengefasst ergeben sich daraus die folgenden Ergebnisse (zu rückgesandte Frage-
bögen, n = 132):
• Die Ablagerungen traten fast ausschließlich während der Heizperiode auf,
• Die Wohnungen wurden zuvor – zumeist in der letzten Nicht-Heizperiode – renoviert oder
nach Neuerrichtung als Erstbezugswohnungen bezogen.
• Die Ablagerungen waren »schwarz-grau« und fühlten sich »öligschmierig« an.
• Sie setzten sich oberhalb von Wandheizkörpern, an Außenwänden, Decken, Vorhängen,
gefliesten Wänden, kunststoffhaltigen Oberflächen (Kunststoff-Fenster, Steckdosen,
Lichtschalter, Küchen- und Badmöbel mit kunststoffhaltigen Oberflächen) und elektro-
nischen Geräten ab.
• Die Ablagerungen waren zumeist nur schwer, unter Zusatz von Tensiden oder mit
»scharfen« Reinigungsmitteln zu entfernen.
• Sie verschwanden häufig in der nächsten Nicht-Heizperiode, um in einigen Fällen in der
darauf folgenden Heizperiode erneut aufzutreten.
• Zum Zeitpunkt, als die Ablagerungen auftraten, waren keine besonderen Emissions-
quellen in der Wohnung vorhanden. In einigen Fällen war das in der Vorweihnachtszeit
übliche »Kontingent« von Weihnachtskerzen und/oder Öllämpchen verbraucht worden,
als die Ablagerungen entstanden.
• (Offene) Kamine, Einzelofenanlagen etc. waren nicht vorhanden.
• Bei der Analyse von lnhaltsstoffen ergaben sich keine Hinweise auf vermehrte Verbren-
nungsrückstände (Ruß, »PAK«); statt dessen fand man schwerflüchtige organische Ver-
bindungen, insbesondere Weichmacher, langkettige Alkane, Alkohole und Karbonsäuren
in den Ablagerungen.
Am Donnerstag, den 3. März um 19.30 Uhr werden Sie noch einiges Interessantes über Fogging erfahren. Dauer des Vortrages, ca. 1 Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich an unter Telefon: 06195-901022 schreiben Sie uns eine E-Mail an post@bbzmt.de oder benutzen Sie einfach unser Online Anmeldeformular .
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23.1.2011 von Anton Habl.
Lehm und Kalk zählen zu den ältesten Baustoffen der Menschheitsgeschichte. Aufgrund Ihrer guten Eigenschaften mit denen Lehm und Kalk zur Verbesserung des Wohn-Raumklimas beitragen erfreuen sich Putze und Farben aus natürlichen Lehm und Kalk-Materialien auch in unserer modernen Bauweise wieder zunehmender Beliebtheit. Kurt Kuhn und Anton Habl erklären in Ihrem Vortrag die Entstehung der Werkstoffe, Ihre Eigenschaften und die Anwendungsmöglichkeiten von modernen Lehm- und Kalk- Farben bzw.Putzen. Dauer des Vortrages, ca. 1 Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich an unter Telefon: 06195-901022 schreiben Sie uns eine E-Mail an post@bbzmt.de oder benutzen Sie einfach unser Online Anmeldeformular .

Farbige Wandgestaltung mit Lehmputzen und Farben, macht Spaß und bietet viel kreativen Gestaltungsraum .
Bild: Anton Habl.
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18.1.2011 von Anton Habl.
Diese originelle und zugleich informative
Wandgestaltung auf der Herrentoilette, habe ich in einem Hotel in Karlsruhe während einer Tagung entdeckt. So ist man(n) auch beim pinkeln immer informiert.
. Zwar weder ökologisch noch Schadstofffrei, aber eine pfiffige Idee, wie ich meine.
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17.1.2011 von Anton Habl.
maler habl und Opti-Maler-Partner spenden 17.000 € an
„Hänsel + Gretel“- Gegen Kindesmissbrauch
Seit vielen Jahren engagiert sich maler habl aus 65929 Frankfurt im sozialen Bereich.
In diesem Jahr geht der gemeinsam gesammelte Betrag an die Stiftung “Hänsel + Gretel” - gegen Kindesmissbrauch.
Anton Habl selbst Vater von 2 Kindern, liegt dabei der Schutz unserer schwächsten Gesellschaftsmitglieder besonders am Herzen.
Seit ihrer Gründung initiiert und unterstützt die Stiftung Hänsel + Gretel inderschutzprojekte, die missbrauchten Kindern direkte und indirekte Hilfe bieten. Durch die vernetzte Arbeit der Stiftung werden Familien, Eltern, Lehrer, Erzieher, Juristen, Mediziner und die Polizei bei deren Aufgaben im Kinderschutz unterstützt.
Mit intensiver Öffentlichkeitsarbeit, einer Vielzahl von Einzelprojekten, mit politischer Einflussnahme und durch die Schaffung von Strukturen zum mittelbaren Schutz von Kindern geht die Stiftung neue und professionelle Wege in der Projektgestaltung, Konzeption und Durchführung, um dem Kinderschutz eine neue Wertigkeit und oberste Priorität zu verschaffen.
Am vergangenen Freitag, 14. Januar, übergab Anton Habl und seine Kollegen denSpendenscheck an den Vorstand von Hänsel + Gretel. Frau Ministerin a.D. Barbara Schäfer-Wiegand, bedankte sich bei Anton Habl und seinen Partnern ganz herzlich für die sehr wertvolle Unterstützung und nannte diese Spendenaktion “mehr als vorbildlich”.
Bild: Scheckübergabe von Anton Habl an Gerhard-Meier Röhn (Leiter SWR-Studio Karlsruhe),
Ministerin a.D., Barbara Schäfer-Wiegand, beide Vorstand Stiftung Hänsel+Gretel
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14.1.2011 von Ruedigertill.
“Sie haben Schimmel? - Dann lüften Sie mal ordentlich Ihre Wohnung und machen die Fenster auf!” - Hat das auch schon mal Ihr Vermieter gesagt?Damit ist endgültig (seit der DIN 1946 Teil 6) Schluß! Nicht Sie als Mieter, sondern der Hauseigentümer muß für ausreichende Lüftung in Ihrer Wohnung sorgen!
Lüften nach Konzept heißt z.B.:
1.) Querlüftung - Frischluft einführen und Fortluft ausführen.
2.)Schachtlüftung - Fortluft über Schächte über das Dach ausführen!
3.) Abluftsystem ohne Wärmerückgewinnung und
4.) Abluftsystem mit Wärmerückgewinnung !
Kommen Sie unser Bauberaterzentrum und lassen sich unverbindlich beraten! Wir haben auch für Sie einen konkreten Vorschlag!
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